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		<title>JU STADTVERBAND KAMP-LINTFORT</title>
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		<dc:publisher>JU STADTVERBAND KAMP-LINTFORT</dc:publisher>
		<dc:rights>Copyright 2012 JU STADTVERBAND KAMP-LINTFORT</dc:rights>
		<dc:date>2012-05-20</dc:date>
		
		
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	<item rdf:about="http://ju-sv-kamp-lintfort.generation-ju.de/content/presse/87934/">
		<title>JU sieht Alternativen zur Sekundarschule</title>
		<link>http://ju-sv-kamp-lintfort.generation-ju.de/content/presse/87934/</link>
		<description>‚Hauptschulen und Realschule adé – Wo gehen unsere Kinder morgen zur Schule?‘ – so betitelt die Junge Union Kamp-Lintfort (JU) ihr Positionspapier zur Entwicklung der Schullandschaft in der Klosterstadt. Hierhin setzten sich die Jungpolitiker nicht nur mit den zu erwartenden Entwicklungen in der örtlichen Schullandschaft auseinander, sondern diskutieren auch die geplante Sekundarschule als Ersatz der Haupt- und Realschulen.</description>
		<dc:date>2011-09-14T00:00+02:00</dc:date>
		<dc:subject>Presse</dc:subject>
		<dc:language>de</dc:language>
		<dc:publisher>JU STADTVERBAND KAMP-LINTFORT</dc:publisher>
		<dc:rights>Copyright 2012 JU STADTVERBAND KAMP-LINTFORT - Alle Rechte liegen beim Autor</dc:rights>
		
		<content:encoded><![CDATA[<img src="http://ju-sv-kamp-lintfort.generation-ju.de/media/553/images/thumbs/964090_JU_Kamp-Lintfort_Positionspapier-Sekundarschule.jpg" hspace="5" align="left" />‚Hauptschulen und Realschule adé – Wo gehen unsere Kinder morgen zur Schule?‘ – so betitelt die Junge Union Kamp-Lintfort (JU) ihr Positionspapier zur Entwicklung der Schullandschaft in der Klosterstadt. Hierhin setzten sich die Jungpolitiker nicht nur mit den zu erwartenden Entwicklungen in der örtlichen Schullandschaft auseinander, sondern diskutieren auch die geplante Sekundarschule als Ersatz der Haupt- und Realschulen.]]></content:encoded>
		
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	<item rdf:about="http://ju-sv-kamp-lintfort.generation-ju.de/content/presse/77346/">
		<title>CDU und JU: ka-liber gestaltet Programm für SPD-Parteifest</title>
		<link>http://ju-sv-kamp-lintfort.generation-ju.de/content/presse/77346/</link>
		<description>Die Veranstaltungen von SPD und dem ka-liber Jugendkulturverein sorgen weiter für Unmut in der Klosterstadt. Nun meldeten sich CDU und Junge Union zu Wort. Wenn der SPD-Vorsitzende Wolfgang Roth behauptet, es handele sich bei dem Familienfest der SPD und dem abendlichen Konzert von ka-liber um zwei getrennte Veranstaltungen, dann kennt er den Internetauftritt seiner eigenen Partei nicht. Hier wirbt die SPD ausdrücklich mit dem musikalischen Abendprogramm, sagt der CDU-Parteivorsitzende Simon Lisken. Auch dass es keine Überschneidung der vermeintlich getrennten Veranstaltungen geben wird ist den Ankündigungen der Veranstaltung nicht zu entnehmen. Entweder sind diese oder die Aussage von Wolfgang Roth sachlich falsch. So gehe den Ankündigungen zur Folge die SPD-Veranstaltung bis 20 Uhr, ka-liber beginne bereits um 18 Uhr. Auch spreche ka-liber in seiner Veranstaltungsankündigung von einer Veranstaltung von 15 bis 24 Uhr. SPD und ka-liber versuchen auf Biegen und Brechen eine offensichtlich gemeinsame und abgesprochene Veranstaltung nicht als solche darzustellen, so Lisken weiter. Eine solche Veranstaltung hat nicht nur ein Geschmäkle.</description>
		<dc:date>2010-08-28T00:00+02:00</dc:date>
		<dc:subject>Presse</dc:subject>
		<dc:language>de</dc:language>
		<dc:publisher>JU STADTVERBAND KAMP-LINTFORT</dc:publisher>
		<dc:rights>Copyright 2012 JU STADTVERBAND KAMP-LINTFORT - Alle Rechte liegen beim Autor</dc:rights>
		
		<content:encoded><![CDATA[Die Veranstaltungen von SPD und dem ka-liber Jugendkulturverein sorgen weiter für Unmut in der Klosterstadt. Nun meldeten sich CDU und Junge Union zu Wort. Wenn der SPD-Vorsitzende Wolfgang Roth behauptet, es handele sich bei dem Familienfest der SPD und dem abendlichen Konzert von ka-liber um zwei getrennte Veranstaltungen, dann kennt er den Internetauftritt seiner eigenen Partei nicht. Hier wirbt die SPD ausdrücklich mit dem musikalischen Abendprogramm, sagt der CDU-Parteivorsitzende Simon Lisken. Auch dass es keine Überschneidung der vermeintlich getrennten Veranstaltungen geben wird ist den Ankündigungen der Veranstaltung nicht zu entnehmen. Entweder sind diese oder die Aussage von Wolfgang Roth sachlich falsch. So gehe den Ankündigungen zur Folge die SPD-Veranstaltung bis 20 Uhr, ka-liber beginne bereits um 18 Uhr. Auch spreche ka-liber in seiner Veranstaltungsankündigung von einer Veranstaltung von 15 bis 24 Uhr. SPD und ka-liber versuchen auf Biegen und Brechen eine offensichtlich gemeinsame und abgesprochene Veranstaltung nicht als solche darzustellen, so Lisken weiter. Eine solche Veranstaltung hat nicht nur ein Geschmäkle.]]></content:encoded>
		
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	<item rdf:about="http://ju-sv-kamp-lintfort.generation-ju.de/content/presse/71933/">
		<title>JU will Konsequenzen ziehen</title>
		<link>http://ju-sv-kamp-lintfort.generation-ju.de/content/presse/71933/</link>
		<description>Konsequenzen ziehen – dass will die Junge Union Kamp-Lintfort nach dem Mordfall am Pappelsee, der am Pfingstwochenende große Betroffenheit in der Klosterstadt auslöste. Dazu haben der JU-Vorsitzende Yannic Kascholke und sein Stellvertreter Nick Kriegeskotte nun ein Thesenpapier verfasst.  Während die Ersten bereits auf die Jugend im Allgemeinen schimpfen, andere die Tat am liebsten schnell ad acta legen wollen und viele in erster Linie eine harte Bestrafung fordern, wollen wir uns ernsthaft mit dem Thema Jugendkriminalität in Kamp-Lintfort auseinander setzen und nach einer gründlichen Analyse Ideen entwickeln, wie dem Thema zukünftig erfolgreicher begegnet werden kann – auch wenn unstrittig einzelne Exzesse nie ganz zu verhindern sein werden, begründet Yannic Kascholke den Vorstoß der Jungen Union.</description>
		<dc:date>2010-06-17T00:00+02:00</dc:date>
		<dc:subject>Presse</dc:subject>
		<dc:language>de</dc:language>
		<dc:publisher>JU STADTVERBAND KAMP-LINTFORT</dc:publisher>
		<dc:rights>Copyright 2012 JU STADTVERBAND KAMP-LINTFORT - Alle Rechte liegen beim Autor</dc:rights>
		
		<content:encoded><![CDATA[<img src="http://ju-sv-kamp-lintfort.generation-ju.de/media/553/images/thumbs/191331_Kascholke_Kriegeskotte.JPG" hspace="5" align="left" />Konsequenzen ziehen – dass will die Junge Union Kamp-Lintfort nach dem Mordfall am Pappelsee, der am Pfingstwochenende große Betroffenheit in der Klosterstadt auslöste. Dazu haben der JU-Vorsitzende Yannic Kascholke und sein Stellvertreter Nick Kriegeskotte nun ein Thesenpapier verfasst.  Während die Ersten bereits auf die Jugend im Allgemeinen schimpfen, andere die Tat am liebsten schnell ad acta legen wollen und viele in erster Linie eine harte Bestrafung fordern, wollen wir uns ernsthaft mit dem Thema Jugendkriminalität in Kamp-Lintfort auseinander setzen und nach einer gründlichen Analyse Ideen entwickeln, wie dem Thema zukünftig erfolgreicher begegnet werden kann – auch wenn unstrittig einzelne Exzesse nie ganz zu verhindern sein werden, begründet Yannic Kascholke den Vorstoß der Jungen Union.]]></content:encoded>
		
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	<item rdf:about="http://ju-sv-kamp-lintfort.generation-ju.de/content/presse/70055/">
		<title>JU zu Besuch in der KOT</title>
		<link>http://ju-sv-kamp-lintfort.generation-ju.de/content/presse/70055/</link>
		<description>Beeindruckt vom breiten Angebot der Kleinen Offenen Tür (KOT) zeigte sich die Junge Union Kamp-Lintfort (JU) bei ihrem Besuch der Einrichtung im Gestfeld. Leiter Christoph Schaffeld führte die Nachwuchspolitiker durch die Räumlichkeiten und stellte die Angebote für Jugendliche vor. So wird nicht nur an vier Tagen die Woche nachmittags ein offener Jugendtreff angeboten, sondern es finden unter anderem auch ein Kinderchor und ein Kochkurs Platz in den Räumen der KOT. Mit viel persönlichem Einsatz wird hier ein in dieser Form in Kamp-Lintfort einmaliges Angebot für Jugendliche – und auch für Familien – gemacht, so der JU-Vorsitzende Yannic Kascholke. </description>
		<dc:date>2010-05-05T00:00+02:00</dc:date>
		<dc:subject>Presse</dc:subject>
		<dc:language>de</dc:language>
		<dc:publisher>JU STADTVERBAND KAMP-LINTFORT</dc:publisher>
		<dc:rights>Copyright 2012 JU STADTVERBAND KAMP-LINTFORT - Alle Rechte liegen beim Autor</dc:rights>
		
		<content:encoded><![CDATA[<img src="http://ju-sv-kamp-lintfort.generation-ju.de/media/553/images/thumbs/710964_JU_KOT.JPG" hspace="5" align="left" />Beeindruckt vom breiten Angebot der Kleinen Offenen Tür (KOT) zeigte sich die Junge Union Kamp-Lintfort (JU) bei ihrem Besuch der Einrichtung im Gestfeld. Leiter Christoph Schaffeld führte die Nachwuchspolitiker durch die Räumlichkeiten und stellte die Angebote für Jugendliche vor. So wird nicht nur an vier Tagen die Woche nachmittags ein offener Jugendtreff angeboten, sondern es finden unter anderem auch ein Kinderchor und ein Kochkurs Platz in den Räumen der KOT. Mit viel persönlichem Einsatz wird hier ein in dieser Form in Kamp-Lintfort einmaliges Angebot für Jugendliche – und auch für Familien – gemacht, so der JU-Vorsitzende Yannic Kascholke. ]]></content:encoded>
		
	</item>
	
	<item rdf:about="http://ju-sv-kamp-lintfort.generation-ju.de/content/presse/69065/">
		<title>JU unterstützt Fasse im Wahlkampf</title>
		<link>http://ju-sv-kamp-lintfort.generation-ju.de/content/presse/69065/</link>
		<description>Rheinberg/Kamp-Lintfort Die Junge Union sieht sich gut gerüstet für die heiße Phase des Landtagswahlkampfes und möchte die CDU-Landtagskandidatin Marie-Luise Fasse tatkräftig unterstützen. Nun stellten die Rheinberger JU-Vorsitzende und Wahlkampfleiterin Sarah Stantscheff und ihr Kamp-Lintforter Kollege und stellvertretender JU-Kreisvorsitzende Nick Kriegeskotte einige der Ideen und ihre Motivation für den Wahlkampf vor.</description>
		<dc:date>2010-04-15T00:00+02:00</dc:date>
		<dc:subject>Presse</dc:subject>
		<dc:language>de</dc:language>
		<dc:publisher>JU STADTVERBAND KAMP-LINTFORT</dc:publisher>
		<dc:rights>Copyright 2012 JU STADTVERBAND KAMP-LINTFORT - Alle Rechte liegen beim Autor</dc:rights>
		
		<content:encoded><![CDATA[<img src="http://ju-sv-kamp-lintfort.generation-ju.de/media/553/images/thumbs/811237_Bild_Fasse_mit_Figur.jpg" hspace="5" align="left" />Rheinberg/Kamp-Lintfort Die Junge Union sieht sich gut gerüstet für die heiße Phase des Landtagswahlkampfes und möchte die CDU-Landtagskandidatin Marie-Luise Fasse tatkräftig unterstützen. Nun stellten die Rheinberger JU-Vorsitzende und Wahlkampfleiterin Sarah Stantscheff und ihr Kamp-Lintforter Kollege und stellvertretender JU-Kreisvorsitzende Nick Kriegeskotte einige der Ideen und ihre Motivation für den Wahlkampf vor.]]></content:encoded>
		
	</item>
	
	<item rdf:about="http://ju-sv-kamp-lintfort.generation-ju.de/content/presse/68411/">
		<title>JU Vorsitzende treffen Weiss in Berlin</title>
		<link>http://ju-sv-kamp-lintfort.generation-ju.de/content/presse/68411/</link>
		<description>Kamp-Lintfort.  Kürzlich konnte die Kreis Weseler Bundestagsabgeordnete Sabine Weiss ihre erste Besuchergruppe in Berlin begrüßen.</description>
		<dc:date>2010-04-03T00:00+02:00</dc:date>
		<dc:subject>Presse</dc:subject>
		<dc:language>de</dc:language>
		<dc:publisher>JU STADTVERBAND KAMP-LINTFORT</dc:publisher>
		<dc:rights>Copyright 2012 JU STADTVERBAND KAMP-LINTFORT - Alle Rechte liegen beim Autor</dc:rights>
		
		<content:encoded><![CDATA[<img src="http://ju-sv-kamp-lintfort.generation-ju.de/media/553/images/thumbs/296100_Berlin_JU-Weiss_2.JPG" hspace="5" align="left" />Kamp-Lintfort.  Kürzlich konnte die Kreis Weseler Bundestagsabgeordnete Sabine Weiss ihre erste Besuchergruppe in Berlin begrüßen.]]></content:encoded>
		
	</item>
	
	<item rdf:about="http://ju-sv-kamp-lintfort.generation-ju.de/content/presse/67452/">
		<title>Stellungnahme der JU zum Haushalt 2010 der Stadt Kamp-Lintfort</title>
		<link>http://ju-sv-kamp-lintfort.generation-ju.de/content/presse/67452/</link>
		<description>Kamp-Lintfort Die geplanten Maßnahmen zur Haushaltskonsolidierung der Stadt Kamp-Lintfort stoßen auf massive Kritik der Jungen Union (JU). Zwar sieht auch die JU die dringende Notwendigkeit von Einsparungen um ein Abrutschen der Stadt in einen Nothaushalt zu verhindern, die vorgeschlagenen Einsparungen seitens der Verwaltungen teilt sie hingegen großenteils nicht.</description>
		<dc:date>2010-03-15T00:00+02:00</dc:date>
		<dc:subject>Presse</dc:subject>
		<dc:language>de</dc:language>
		<dc:publisher>JU STADTVERBAND KAMP-LINTFORT</dc:publisher>
		<dc:rights>Copyright 2012 JU STADTVERBAND KAMP-LINTFORT - Alle Rechte liegen beim Autor</dc:rights>
		
		<content:encoded><![CDATA[<img src="http://ju-sv-kamp-lintfort.generation-ju.de/media/553/images/thumbs/158353_JU_Kriegeskotte_Kascholke_2010.jpg" hspace="5" align="left" />Kamp-Lintfort Die geplanten Maßnahmen zur Haushaltskonsolidierung der Stadt Kamp-Lintfort stoßen auf massive Kritik der Jungen Union (JU). Zwar sieht auch die JU die dringende Notwendigkeit von Einsparungen um ein Abrutschen der Stadt in einen Nothaushalt zu verhindern, die vorgeschlagenen Einsparungen seitens der Verwaltungen teilt sie hingegen großenteils nicht.]]></content:encoded>
		
	</item>
	
	<item rdf:about="http://ju-sv-kamp-lintfort.generation-ju.de/content/presse/62683/">
		<title>JU kritisiert Gebührenerhöhung für Abi-Partys</title>
		<link>http://ju-sv-kamp-lintfort.generation-ju.de/content/presse/62683/</link>
		<description>Die von der Kamp-Lintforter Verwaltung geforderte Änderung der Nutzungsgebühren für die Stadthalle und die angeschlossene Mensa der Gesamtschule stößt auf Kritik der Jungen Union (JU). Grundsätzlich ist es zwar richtig, dass die Vermietung städtischer Einrichtungen auch unter wirtschaftlichen Kriterien zur erfolgen hat und eine Kostendeckung durch die erhobenen Gebühren erstrebt werden muss., meint der JU-Vorsitzende Nick Kriegeskotte. Jedoch drängt sich der Verdacht auf, dass die nun vorgeschlagene Änderung sich nicht zuletzt gegen die regelmäßig in der Mensa stattfindenden Abi-Partys richtet. Die Verwaltung formuliert in Ihrem Vorschlag als Grund für die Neufassung der Gebührenrichtlinie neben der Erhöhung des Kostendeckungsgrades auch die Aufgabe, kulturelle Angebote fördern zu wollen. Ziel der Raumvergabe sei es jedoch weniger, private und gewerbliche Veranstaltungen ohne kulturelle Inhalte zu ermöglichen. So soll es unter anderem keinen Nachlass mehr für Abi-Partys geben, da diese als private Feiern eingestuft werden.</description>
		<dc:date>2009-11-30T00:00+02:00</dc:date>
		<dc:subject>Presse</dc:subject>
		<dc:language>de</dc:language>
		<dc:publisher>JU STADTVERBAND KAMP-LINTFORT</dc:publisher>
		<dc:rights>Copyright 2012 JU STADTVERBAND KAMP-LINTFORT - Alle Rechte liegen beim Autor</dc:rights>
		
		<content:encoded><![CDATA[<img src="http://ju-sv-kamp-lintfort.generation-ju.de/media/553/images/thumbs/154332_CIMG0263.JPG" hspace="5" align="left" />Die von der Kamp-Lintforter Verwaltung geforderte Änderung der Nutzungsgebühren für die Stadthalle und die angeschlossene Mensa der Gesamtschule stößt auf Kritik der Jungen Union (JU). Grundsätzlich ist es zwar richtig, dass die Vermietung städtischer Einrichtungen auch unter wirtschaftlichen Kriterien zur erfolgen hat und eine Kostendeckung durch die erhobenen Gebühren erstrebt werden muss., meint der JU-Vorsitzende Nick Kriegeskotte. Jedoch drängt sich der Verdacht auf, dass die nun vorgeschlagene Änderung sich nicht zuletzt gegen die regelmäßig in der Mensa stattfindenden Abi-Partys richtet. Die Verwaltung formuliert in Ihrem Vorschlag als Grund für die Neufassung der Gebührenrichtlinie neben der Erhöhung des Kostendeckungsgrades auch die Aufgabe, kulturelle Angebote fördern zu wollen. Ziel der Raumvergabe sei es jedoch weniger, private und gewerbliche Veranstaltungen ohne kulturelle Inhalte zu ermöglichen. So soll es unter anderem keinen Nachlass mehr für Abi-Partys geben, da diese als private Feiern eingestuft werden.]]></content:encoded>
		
	</item>
	
	<item rdf:about="http://ju-sv-kamp-lintfort.generation-ju.de/content/presse/50694/">
		<title>Jugendcafé – jetzt kein Schnellschuss</title>
		<link>http://ju-sv-kamp-lintfort.generation-ju.de/content/presse/50694/</link>
		<description>Die Junge Union Kamp-Lintfort (JU) begrüßt die Diskussion um den Ausbau der offenen Kinder- und Jugendarbeit in Form eines neuen Jugendcafés in Kamp-Lintfort, äußert aber auch Kritik an der bisherigen Vorgehensweise. In unserer Stadt gibt es zu wenige Angebote für Kinder und Jugendliche. Nach dem Schulschluss und den Hausaufgaben gibt es neben Sportvereinen und der Musikschule kaum Orte, an denen sich Jugendliche angemessen treffen können, sagt der JU-Vorsitzende Nick Kriegeskotte. Der Jugendkulturverein Ka-LIBER allein könne den Bedarf nicht decken – nicht zuletzt weil der Verein über zu wenige Räumlichkeiten im Alten Rathaus verfüge. Deshalb sei ein Ausbau der Angebote in Form eines Jugendcafés notwendig und sinnvoll. </description>
		<dc:date>2009-03-22T00:00+02:00</dc:date>
		<dc:subject>Presse</dc:subject>
		<dc:language>de</dc:language>
		<dc:publisher>JU STADTVERBAND KAMP-LINTFORT</dc:publisher>
		<dc:rights>Copyright 2012 JU STADTVERBAND KAMP-LINTFORT - Alle Rechte liegen beim Autor</dc:rights>
		
		<content:encoded><![CDATA[<img src="http://ju-sv-kamp-lintfort.generation-ju.de/media/553/images/thumbs/179333_Kriegeskotte_Poetters.jpg" hspace="5" align="left" />Die Junge Union Kamp-Lintfort (JU) begrüßt die Diskussion um den Ausbau der offenen Kinder- und Jugendarbeit in Form eines neuen Jugendcafés in Kamp-Lintfort, äußert aber auch Kritik an der bisherigen Vorgehensweise. In unserer Stadt gibt es zu wenige Angebote für Kinder und Jugendliche. Nach dem Schulschluss und den Hausaufgaben gibt es neben Sportvereinen und der Musikschule kaum Orte, an denen sich Jugendliche angemessen treffen können, sagt der JU-Vorsitzende Nick Kriegeskotte. Der Jugendkulturverein Ka-LIBER allein könne den Bedarf nicht decken – nicht zuletzt weil der Verein über zu wenige Räumlichkeiten im Alten Rathaus verfüge. Deshalb sei ein Ausbau der Angebote in Form eines Jugendcafés notwendig und sinnvoll. ]]></content:encoded>
		
	</item>
	
	<item rdf:about="http://ju-sv-kamp-lintfort.generation-ju.de/content/presse/42071/">
		<title>JU will niedrigere Preise für Schüler und Studenten</title>
		<link>http://ju-sv-kamp-lintfort.generation-ju.de/content/presse/42071/</link>
		<description>Kamp-Lintfort. Die Junge Union Kamp-Lintfort (JU) setzt sich für eine Senkung der Eintrittspreise für das Kamp-Lintforter Spaßbad ein. Am heutigen Montag stellt die JU einen Antrag an den Rat der Stadt, in dem sie für eine Reduzierung der Entgelte für Schülerinnen und Schüler ab dem 18. Lebensjahr, Auszubildende, Wehr- und Zivildienstleistende sowie Studentinnen und Studenten wirbt.    Mit der Einführung eines ermäßigten Tarifs für die Benutzung des Spaßbades Pappelsee für Schüler und Studierende etc. könnte die Stadt Kamp-Lintfort ihr Image als kinder- und jugendfreundliche Stadt stärken, meint Nick Kriegeskotte, Vorsitzender der JU.</description>
		<dc:date>2008-09-29T00:00+02:00</dc:date>
		<dc:subject>Presse</dc:subject>
		<dc:language>de</dc:language>
		<dc:publisher>JU STADTVERBAND KAMP-LINTFORT</dc:publisher>
		<dc:rights>Copyright 2012 JU STADTVERBAND KAMP-LINTFORT - Alle Rechte liegen beim Autor</dc:rights>
		
		<content:encoded><![CDATA[<img src="http://ju-sv-kamp-lintfort.generation-ju.de/media/553/images/thumbs/708963_JU_Pressebild_SchwimmbadPappelsee.jpg" hspace="5" align="left" />Kamp-Lintfort. Die Junge Union Kamp-Lintfort (JU) setzt sich für eine Senkung der Eintrittspreise für das Kamp-Lintforter Spaßbad ein. Am heutigen Montag stellt die JU einen Antrag an den Rat der Stadt, in dem sie für eine Reduzierung der Entgelte für Schülerinnen und Schüler ab dem 18. Lebensjahr, Auszubildende, Wehr- und Zivildienstleistende sowie Studentinnen und Studenten wirbt.    Mit der Einführung eines ermäßigten Tarifs für die Benutzung des Spaßbades Pappelsee für Schüler und Studierende etc. könnte die Stadt Kamp-Lintfort ihr Image als kinder- und jugendfreundliche Stadt stärken, meint Nick Kriegeskotte, Vorsitzender der JU.]]></content:encoded>
		
	</item>
	
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